Google Maps mal anders
An und für sich ist Google Maps ja eine feine Sache. Hätte ich damals im Erdkundeunterricht gut brauchen können statt diesem 5kg Atlas jedes Mal mitschleppen zu müssen. Naja, zum Glück sind die harten Zeiten vorbei und man hat freien Zugriff darauf, auch auf die API. Das heißt im Endeffekt, dass man Google Maps als Grundlage von Webapplikationen hernemen kann, zB Geocaching.
Nerdmodo hat dazu 10 der coolsten Google Maps Mashups zusammengestellt, unter anderem
Wenn man ein Loch durch die Erde gräbt...

(Via ubasics)
Würde für mich leider wenig Sinn machen :/
und Nuke it!
(Via carloslabs)
Ha! Wenn die Hiroshima-Bombe auf München fallen würde wäre ich gerade mal ein kleines Etwas vom Ground Zero entfernt. Ob ich mich jetzt darüber freuen kann? Interessant, dass als Ausgangspunkt in der Applikation Washington angezeigt wird ... hmm...




